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Ein schwarzer Tag für Brandenburg !

Vielleicht weil man das Ergebnis schon kannte wurde der 13. als Termin für die Verkündung gewählt.

Es ist ärgerlich wie "profitabel" man in Leipzig der einstigen Heldenstadt der Wende inzwischen denkt.

Hat man heute dort entschieden es ist legitim das Recht auf Gesundheit Hunderttausender für den Profit einiger weniger zu verraten. Erforderlich wäre es gewesen, einem Ministerpräsident, der ganz öffentlich bekennt daß ihm ein wirtschaftlicher Fluchafen wichtiger ist als seinen Amtseid zu befolgen und sich für den Schutz der ihm anvertrauten Brandenburger einzusetzen ein deutliches Signal zu geben, daß Profit nicht die Maxime guter Politik ist!

Brandenburg ist seit langer Zeit schon ein "Abwanderungsland" wen wunderts !
Der Gipfel des Ganzen war das Kommunalabgabengesetz, verfassungswidrig wurde die Verjährung aufgehoben, nur damit die Politik ihr Versagen nicht selbst finanzieren muß. Hier hat sich die Landesregierung quasi gegen fast alle Brandenburger gestellt anstatt sich für "ihre Bürger" einzusetzten.

Für Eichwalde Schulzendorf Berlin Schmöckwitz wurde heut quasi das "Todesurteil "gesprochen.
Aber Nein völliger Unfug, jetzt haben wir die Chance "lautes Gewerbe" anzusiedeln und somit zu den vielen Profiteueren des neuen Airport zu werden !

Eine Hoffnung haben wir noch, die EU hat uns nicht nur den EURO gebracht sondern auch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, so profitieren Eichwalde Schulzendorf Schmöckwitz Zeuthen Rotberg Kiekebusch Wildau Blankenfelde Mahlow ... dann vielleicht doch noch von der EU.

Übrigens: Wenn wir in Baden-Würtemberg wohnen würden dann würden sich unsere Politiker für die "Stuttgarter Erkklärung" einsetzen. Dort fordert man für einen im Ausland befindlichen Flughafen folgendes:

Zitat aus der NZZ 13. Juli 2011, Neue Zürcher Zeitung

Deutscher Schulterschluss gegen Zürcher Fluglärm

Stuttgart und Berlin wollen noch in diesem Jahr eine Reduktion der Anflüge erzwingen

In Deutschland formieren sich die Kräfte, um die schon geltenden Beschränkungen der Anflüge auf Zürich weiter zu verschärfen. Die jüngste Drohung: Die Anpassung soll noch dieses Jahr beschlossen werden – einvernehmlich oder einseitig.

Andreas Schürer

Die Kernforderungen sind erstens die Beibehaltung der schon heute geltenden Verordnung, die den deutschen Luftraum werktags zwischen 21 und 7 Uhr sowie an Wochenenden zwischen 20 und 9 Uhr für Anflüge auf den Flughafen Zürich sperrt. Zweitens soll die Anzahl Anflüge über Süddeutschland von heute über 100'000 auf maximal 80'000 beschränkt werden.

Wir sind aber nur Brandenburger, Ossis, Kanonenfutter, als Menschen zweiter Klasse steht uns diese Regelung nicht zu die übrigens vom Bundestag in Berlin unterstützt wird.

Wie verlogen darf Politik sein ?

Also ich würde sagen ich gehe in die Politik, da werde ich wenigstens nicht nach Leistung bezahlt, da muß ich micht nicht jeden Tag anstrengen, dann reichen mir vielleicht 5 Stunden Schlaf und wenn ich in meiner Antrittsrede sage "Ich bin unfähig und korrupt weder sozial noch demokratisch bis ins Mark (oder Euro) und das ist gut so - ist mir der Jubel einiger wichtiger Leute ganz gewiss ...

Nun wo der neue Airport hochprofitabel arbeiten kann ist es sicherlich möglich, die Flughafenopfer angemessen zu entschädigen z.B. mit 10.000 EURO pro Betroffenen - nicht pro Haushalt. So kann jeder entscheiden was er tut ob er das als "Startgeld" für einen Neuanfang in Baden-Würtemberg nutzt oder sich angemessenen Schallschutz verschafft. Für alle die sich fürs Bleiben entscheiden sollte dann noch ein Kostenzuschuss für Betrieb und Wartung der Lüftungsanlagen von 1000,- pro Jahr möglich sein!

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