Quadratur des Kreises gelungen ? Beitrag zu Flugreglement a la London Heathrow


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Bürger-Initiative NOTWEHR Anlieger BER Ost-West-Aktions-Gemeinschaft

Dr.Günter Briese,Autor, Stubenrauchstr.71, 15732 Eichwalde


Kreistag des

Landkreises Dahme-Spreewald,

- Vorsitzende -

Frau Uta Tölpe

Reutergasse 12

15907 L ü b b e n (Spreewald)

Eichwalde, den 10.Oktober 2011

AZ Io + EG

Ihr Schreiben vom 13.09.201.1 Ihr Zeichen BKT

Mein Schreiben vom 7.10.2011

Zusendung zur Information

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,

beiliegend gestatte ich mir, Ihren meinen Beitrag "Flugrouten - Quadratur des Kreises gelungen? - zu "Zu schön um wahr zu sein", "Londoner Lektionen" und "Getrennt starten und landen"

'MAZ 8./9.10.2011 S.3, 5 und 14 " zur Information über einen: neuen Wildauer Vorschlag zuzuleiten. .

Vielleicht kann er diese doch recht anspruchsvolle Thematik doch noch etwas verdeutlichen.

Mit freundlichen Grüßen

- Dr.G. Briese -

Anlage: Schreiben vom heutigen Tage an MAZ K.W.


Bürger-Initiative NOTWEHR Anlieger BER Ost-West-Aktions-Gemeinschaft

Dr.Günter Briese,Autor, Stubenrauchstr.71, 15732 Eichwalde

MÄRKISCHE ALLGEMEINE LokaIredaktion Königs-Wusterhausen

Herrn Frank Pawlowski

Bahnhofstraße 17 A
15711 Königs-Wusterhausen

Presse: Schulzendorfer Wecker
Arbeitsergebnisse: www.bvbb-ev.de
www.eichwalde.com

www.eichwalde.info

www.berlin-brandenburg-21.de/Notwehr.htm

Wir sind offen für sachbezogene Zusammenarbeit

Unser Schreiben

Eichwalde, den 10. Oktober 2011

Beitragsangebot zum Wildauer London-Heathrow-Reglement

Sehr geehrter Herr Pawlowski,

hiermit wird um die baldige Veröffentlichung des nachstehenden Beitrages gebeten,

Die am Wochenende breit dargelegte Problematik ist es wert näher beleuchtet zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

- Dr.G. Briese -

Flugrouten-Quadratur des Kreises gelungen ?

Zu "zu schön um wahr, zu sein" "Londoner Lektionen" und "Getrennt starten und landen ",

MAZ-08./09.10.2011- S.3, 5 und 14

Die vorgen. Beiträge beziehen sich, wie der Vorschlag von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit, auf ein Flugregime a la London-Heathrow mit einer Bahn nur für Starts, der zweiten Bahn nur für Landungen.
Der Unterschied: Wowereits Vorschlag sieht für Starts allein die Südbahn, der Wildauer Vorschlag allein die Nordbahn für Ost-Abflüge vor. Die Charakterisierung des letzteren als. "Friedensvorschlag" ist wohl doppelseitig zu deuten: in Richtung Flughafen wegen möglicher Flugbewegungen von mehr als die jährlichen
360000 gemäß Planfeststellungsbeschluss (PFB), in Richtung östlicher Anliegergemeinden wegen mehr Schonung der am meisten betroffenen Gemeinden Waltersdorf, Schulzendorf, Siedlung Schmöckwitz, Eichwalde, Zeuthen und auch Wildau und Königs-Wusterhausen.

Hört sich erst mal gut an, oder? Aber der Teufel steckt wohl im Detail! Interessant sind jedenfalls die postwendend vom Flughafen genannten Ablehnungsgründe sowie die der Kommentatoren!
Der Flughafensprecher Kunkel lehnte ab, weil dies "nicht der Genehmigungslage entspreche, ferner weil in London-Heathrow Maschinen in viel kürzerem Takt starten und landen können" als in Schönefeld und weil es "nicht Aufgabe der Fluglärmkommission oder der Deutschen Flugsicherung sei, Betriebskonzepte zu entwickeln".
Die 475000 jährlichen Flugbewegungen wie in London-Heathrow wären also "nicht einmal" errreichbar - und es werden doch für das "Internationale Luftverkehrs Drehkreuz" sogar mindestens 500000 Flugbewegungen angestrebt!
Interessant! Dann ist es ja auch nicht Aufgabe von Berlins Regierendem Bürgermeister, ein solches vom Planfeststellungsverfahren abweichendes Betriebskonzept zu entwickeln!
Ein positives Ergebnis des neuen Vorschlages!

Damit wäre also ein "Internationales Luftverkehrs-Drehkreuz" a la Wowereit -Vorschlag in diesem Planfeststellungsverfahren nicht mehr genehmigungsfähig!
Wie schön, daß diese mir aus meinen Dauerschallpegelberechnungsergebnissen bereits bekannte Tatsache nun auch vom Flughafensprecher offiziell bestätigt wurde!

Dagegen verblassen kleinere Mängel des Vorschlages als nur noch marginal. So die gemäß Vorschlag einhaltbaren PFB-Schallschutzzonengrenzen.
Im Süden mag dies ja entsprechend einem Schreiben der Deutschen Flugsicherung vom 4.Oktober 2011 in etwa möglich sein, weil auf der Südbahn Starts entfielen und Landungen nicht im Horizontalanflug gemäß Pressemeldungen zur Luftraumbewirtschaftungsänderung der DFS, sondern der bisher übliche 3°-Sinkflug im Instrumentenlandesystem stattfände - da könnte wohl die gemäß Vorentscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes Leipzig angeordnete neue PFB-Berechnungsgrundlage "drei-Sigma-Zuschlag" und "100-zu-100-Regelung" evtl, nicht viel Änderung bewirken.
Im Norden würde sie dagegen voll wirksam und würde schon bei parallelem Startbetrieb eine Ausweitung der Schallschutzzonen nach sich ziehen - wieviel mehr erst bei Konzentration aller Starts auf eine Startbahn! Auch die Auswirkungen im Westen des Flughafens bleiben abzuwarten - die Planfeststellungsbehörde muß ja dem Gericht kurzfristig neue Lärmschutzzonenkarten für alte wie neue Flugrouten vorlegen!

Da die vom Gericht vorgeschriebenen Berechnungsgrundsätze mit denen der fdc Airport Consulting D.Faulenbach da Costa übereinstimmen, können die neuen Schallschutzzonengrenzen für alte Flugrouten schon deren Themenpapier Nr.60 entnommen werden.

Die an den bisherigen PFB-Schallschutzzonengrenzen erwartbaren Dauerlärmpegel können infolge Ergebniskompatibilität der Ausarbeitung zu BER-Dauerlärmpegeln der EICHWALDER BÜRGERINITIATIVE FÜR FLUGSICHERHEIT, ECHTEN SCHALLSCHUTZ UND NACHTFLUGVERBOT entnommen werden, ferner Dauerlärmpegel zu einem "Flugregime a la London-Heathrow" und für ein "Internationales Luftverkehrs-Drehkreuz" mit 500000 Flugbewegungen jährlich. Diese Ausarbeitung ist einsehbar unter http://berlin-brandenburg-21.de/Notwehr.htm.

Die Ausarbeitung erhielten auch LDS-Kreistag, Landtag Brandenburg, Abgeordnetenhaus von Berlin, der Deutsche Bundestag, die Deutsche Flugsicherung sowie das Umweltamt Brandenburg und das Umweltbundesamt. Sie folgt dem noch nicht umgesetzten Beschluß der Fluglärmkommission zur stärkeren Berücksichtigung der von höheren Lärmpegeln betroffenen Gemeinden.
Zielvorstellungen zur Bewertung von Flugrouten, von der Aktions-Gemeinschaft "Bürger-Initiative NOTWEHR Anlieger BER ..." aus den Arbeitsergebnissen abgeleitet, erhielten die genannten Gremien ebenfalls zugesandt - mit der Bitte um Unterstützung., auch unser Kreistag für seine Beratung am 12.Oktober 2011.
Danach wäre von der Fluglärmkommission auch der neue Vorschlag aus Wildau am 15.November 2011 zu prüfen, auf der Basis der inzwischen von DFS bzw. Planfeststellungsbehörde vorliegenden neuen Schallschutzzonenkarten - wenn die Flughafenvertreter eine Behandlung nicht schon vorab verhindern.
Wegen der durch die Verringerung der Anzahl bisheriger Start- und Landebahnen auf weniger als die Hälfte, rechnet man mal Tempelhof pauschal mit ein, erwartbaren "Luftraum-Warteschleifen-Drängelei" müßten aber auch sich daraus ergebende Routen-Belastungen geprüft werden. Auch dies erscheint geeignet, die Wildauer Erwartungen zu dämpfen. Dr.-Ing.G.Briese, Eichwalde

Verfasser. Dr.Günter Briese, Stubenrauchstraße 71, 15732 Eichwalde Eichwalde, am 10.Oktober 2011


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