Altanschliesserbeiträge auf dem Weg der Staatshaftung zurückfordern.
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Zur Information der Betroffenen und Interessierter Bürger zu Altanschliesserbeiträgen und deren Rückforderung



Wenn in der Zeitung steht "Der Verband sei jedoch der „falsche Adressat“ für die Forderungen." dann kann man das so nicht unterschreiben.

Um die rechtswidrig kassierten Beiträge zurück zu bekommen ist der MAWV genau die richtige Adresse.

Und wenn einer der Verbandsvertreter noch dreist behauptet der Verband kämpft für die Bürger und nicht der VDGN dann muß man doch mal ein Stück weit in die Vergangegenheit schauen.

Als es daran ging die Altanschließer abzukassieren gab es eine Verbandsversammlung mit Bürgerbeteiligung, dort wurden die Verbandsvertreter darüber unterrichtet, daß sie verfassungswidrig handeln,daß es ein Gebührenmodell das sich am Verbrauch orientiert der richtige Weg ist. (Wer die Information dort überhört hatte konnte sie später in Tageszeitungen und Wochenblättern nachlesen, war so auch für den MAWV-Mitarbeiter verfügbar.)

Das wollte man aber nicht hören, da der MAWV vielleicht doch interessierter am Geld war als er zugab, zumindestens hatte der damalige Chef des MAWV ein ungesund großes Verlangen nach Geld

( Er wurde wegen Korruption in staatliches Gewahrsam genommen ).

Die Liebe des Verbandes zum Geld zeichnet sich aber auch an aderere Stelle ab, als man alles daran setzte Sammelklagen der Bürger nicht zuzulassen.

Damals behaupete der MAWV er will das Geld gar nicht, er wirtschaftet solide - würde aber gezwungen Bescheide zu verschicken. Wenn es denn so gewesen wäre hätte man Bescheide zur Kostendeckung verschicken können und nicht in unangemessner Höhe.

Hier wurde damals der Verdacht geäußert, daß man hier heimlich den BER subventionieren wollte indem man die Baumaßnahmen für den BER auf alle verteilte - ein Verdacht der bis heute nicht ausgeräumt wurde.

Jetzt will der MAWV die Wasserkosten erhöhen und den klagenden Bürgern auch noch die Schuld dafür in die Schuhe schieben.

Das der Verband klar gegen die Menschen - seine Kunden - arbeitet zeigt sich auch darin, daß der MAWV sich als über dem Verfassungsgericht stehend betrachtet und meint daß Urteil gilt für ihn nicht.

Die Krönung ist sogar, daß der MAWV gerichtlich wegen dieses Urteils zur Rückzahlung aufgefordert wurde und an statt seinen Kunden Kosten zu sparen und dem nachzukommen klagt der MAWV in der nächsten Instanz wohl wissend, daß er nicht gewinnen kann.

Es ist ja "nur das Geld der Kunden" damit muß man ja offensichtlich nicht sorgsam umgehen.

Und weil der MAWV nicht sparsam mit dem Geld der Kunden umgeht, kann man auch nur alle Betroffenen auffordern ihr Geld auf dem Wege der Staatshaftung zurückzufordern, fals es nicht schon auf anderem Wege in Arbeit ist !

Dafür ist der MAWV die einzig richtige Adresse !

Die Zeit eilt bis zum 17.12.2016 (dem MAWV zugestellt ) müssen Sie Ihre Forderung angemeldet haben.

Wenn der MAWV hier immer bekannt gibt "das Land und sein KAG sind Schuld" dann kann er die Schuld dort gerne suchen. Geld ist genug da. Wenn man endlich aufhört Milliarden im Pleiteaiport BER zu versenken.

( nach dem derzeitigen Stand wird dort gegen EU-Recht verstoßen und eine Betriebserlaubnis dürfte es nicht geben - wir bauen dort eine Investruine und das leider unabhängig von der Rechtssituation )

Wasser ist - anders als die Fliegerei die sich die Mehrheit der Brandenburger nicht leisten kann - ein Grundbedürfnis der Menschen und gehört eigentlich in die öffentliche Daseinsfürsorge.

Wenn es der Politik mal ernst werden würde mit "Politik für die Menschen" dann würde kein Geld mehr im BER versenkt, dann gebe es keine nutzlose Kreisgebietsreform, dann müßte man nicht über marode Straßen, einsturzgefährdete Brücken, Schulen in erbärmlichen Zustand und Bezahlung von Altanschließergebühren reden, Dörfer würden nicht für "umweltfreundliche" Braunkohle geopfert, über CO2-Verpressung und Fracking müßte sich kein Brandenburger Sorgen machen, dann würde die Politik diese Probleme als vorangig betrachten und lösen.

Leider spielen alle in dem Spiel Beteiligten lieber ein Katz- und Mausspiel, gerade so wie ein Dieb der denkt: "wenn ich das Diebesgut nur lange genug behalte gehört es mir irgendwann auch."

Wir alle sind gefordert unseren lieben Politikern und Verbandsvorständen das nicht durchgehen zu lassen und sei es nur als deutliche Nachricht an die Adressaten "Mit uns könnt ihr so nicht umgehen !"

Auch wenn jetzt die Verbände durch den Widerstand der Bürger zur Rückzahlung gezwungen werden, gilt es den Verantwortlichen bei der nächsten Wahl die Quittung auszustellen - Man hat eine Alternative in Brandenburg und muß nicht mal AFD wählen, der freie Wähler entscheidet !


Weitere Informationen finden Sie auch hier:


http://www.bvbb-ev.de

http://cs.bvb-fw.de

http://www.vdgn.de

http://www.berlin-brandenburg-21.de

http://eichwalde.com

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